Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung

Forschung und Entwicklung

Das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) hat sich zum Ziel gesetzt, insbesondere die Auftraggeber aus dem Bereich der Polizei und Inneren Sicherheit bei ihren Problemlösungen durch die Bereitstellung wissenschaftlicher Dienstleistungen zu unterstützen.

Dabei ist das IPoS als unabhängige Einrichtung den grundlegenden Prinzipien und Qualitätskriterien wissenschaftlichen Arbeitens verpflichtet.

Durch die fachlichen Ausrichtungen der Institutsmitglieder bilden derzeit die Fachdisziplinen Rechtspsychologie, Rechtswissenschaften, Kriminalistik und Kriminologie die wissenschaftlichen Säulen des IPoS. Durch das breite Spektrum vertretener Wissenschaftsdisziplinen sind damit optimale Rahmenbedingungen gegeben, um die für polizeibezogene Forschung unabdingbare Interdisziplinarität und Praxisorientierung zu gewährleisten.

Schwerpunkte:

Wissenschaftstransfer in die polizeiliche Praxis

Das IPoS versteht sich als unterstützende Serviceeinrichtung, die auf Anfrage der Polizei oder der selbständigen Betriebseinheit Fortbildung bei der inhaltlichen Ausgestaltung von Seminaren, Workshops u.ä., sowie bei der Vermittlung von Kontakten zu einschlägig ausgewiesenen Referentinnen und Referenten behilflich ist. Die Institutsmitglieder übernehmen zudem auf Anfrage Vortrags- und Schulugsverpflichtungen zu Themen ihrer jeweiligen Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte.

Auswahl der aktuellen Schwerpunktthemen

  • Organisierte Kriminalität
  • Gewalt- und Tötungskriminalität
  • Jugendkriminalität
  • Stalking
  • Vernehmungspsychologie
  • Trauma
  • Kriminalprävention
  • Berufsethik

Wissenschaftstransfer in die Lehre

Im Rahmen der erforderlichen Reform der Ausbildungsinhalte und -strukturen wird das IPoS bei dem vorhandenen Fachbereich Polizeivollzugsdienst zu leistenden curricularen Aufgaben unterstützend tätig. Zudem ist das IPoS für die fach- und fachbereichsübergreifende Unterstützung bei der Themenstellung, Bearbeitung und Betreuung von Diplomarbeiten zuständig. Das Institut koordiniert laufende Diplomarbeiten und nimmt Fragestellungen aus der Polizeipraxis in den zu bearbeitenden Themenkatalog auf.

Förderung der interdisziplinären Kooperation und Kommunikation

Das IPoS fördert den Austausch mit Angehörigen der Polizei, anderen Berufsgruppen, Institutionen und Hochschulen durch:

  • Ausrichtung von Tagungen und Workshops
  • Einrichtung von Arbeitskreisen
  • Institutsveröffentlichungen