Hochschule Bremerhaven - Forschung in der Region stärken

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Wissenschaftliche Fragen nehmen keine Rücksicht auf institutionelle Grenzen und Fachabgrenzungen. Um trotzdem Antworten auf die Fragen der Zeit anbieten zu können ist der Blick über den berühmten Tellerrand erforderlich. Die Hochschule Bremerhaven hat ihre Forschung gebündelt in den vier Forschungsclustern Energie & Meerestechnik, IuK (Informations- und Kommunikationstechnik) und Automatisierung, Life Science und Logistik und Dienstleistungen zusammengefasst. Diese Forschungscluster sind aus den Forschungsaktivitäten der Hochschule im Zusammenspiel mit den regionalökonomischen Schwerpunkten entstanden. Daneben gibt es starke Schnittstellen zu den Studiengängen und ihrem Lehrangebot.

Forschungscluster

Energie- und Meerestechnik

Dem maritimen Profil entsprechend liegt ein deutlicher Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet Energie und Meerestechnik. Weit mehr als die Hälfte der Forschungsdrittmittel werden in diesem Bereich eingeworben. Dabei resultiert ein Großteil der Forschungs- und Entwicklungsleistungen aus den Aktivitäten des Instituts für Windenergie (fk-wind:), das schwerpunktmäßig innovative Ideen und Konzepte für die Windenergiebranche entwickelt.


IuK und Automatisierung

Arbeiten im Bereich IuK und Automatisierung beziehen sich auf Informatikthemen wie Verschlüsselungstechnologien, Datenbanken, Internetnutzung wie auch Webdesign. Automatisierungsprojekte umfassen Themen zur Regelung und Steuerung von autonomen Systemen bis hin zu Robotern.


Life Science

Forschungsaktivitäten im Bereich Life Science bauen weitgehend auf den Kompetenzen der Studiengänge Lebensmitteltechnologie und Biotechnologie auf. Im Rahmen von Kooperationsprofessuren mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) werden im Bereich Life Science außerdem die Themen Meereschemie und Bioinformatik bearbeitet.


Logistik und Dienstleistungen

Zum Forschungsschwerpunkt Logistik und Dienstleistungen gehören u. a. Projekte zur Optimierung von Logistikketten z. B. in der Frischfisch-Logistik, zur Erhöhung der Sicherheit im Containertransport oder zur Einführung von Verkehrstelematikplattformen. International sichtbare Forschungsaktivitäten werden auch im Bereich Kreuzfahrttourismus entfaltet.